Heilung beginnt bei der Mutter Die Mutterwunde verstehen, fühlen und lösen
Für Frauen und Männer, die spüren, dass alte Bindungsmuster, Selbstwert- oder Beziehungsthemen aus der Mutterbeziehung heraus wirken – und bereit sind, diese an der Wurzel zu lösen.
Woran du merkst, dass die Mutterwunde wirkt
Oft zeigt sich die Mutterwunde nicht dort, wo wir sie vermuten würden. Sondern leise – im Körper, in Beziehungen, im inneren Erleben.
Was dich in dieser Woche erwartet
Kein „höher, schneller, weiter“. Sondern ein klarer Rahmen, in dem du dich sicher genug fühlen kannst, um tiefer zu schauen – und das, was du erkennst, auch zu integrieren.
Traumasensibel & nervensystemfreundlich
Du wirst geführt, ohne überfordert zu werden. Wir arbeiten mit dem, was gerade möglich ist.
Klarer roter Faden
Du bekommst Orientierung: Was gehört zur Mutterwunde – und wie zeigt es sich bei dir ganz konkret?
Tiefe & Integration
Nicht nur Erkenntnis – sondern kleine, verkörperte Schritte, die im Alltag wirklich etwas verändern.
Du bist nicht allein
Viele tragen das still. Hier wird es sichtbar – und dadurch darf es sich lösen.
Für wen diese Intensivwoche ist
Diese Woche ist für dich, wenn du spürst: Es geht nicht um „mehr Wissen“, sondern um echte innere Veränderung – sanft, klar und in deinem Tempo.
Für dich, wenn …
- du alte Muster in Beziehung, Selbstwert oder Bindung erkennst – und nicht länger „darüber hinweg“ leben willst.
- du merkst, dass du viel hältst, viel gibst, viel funktionierst – und dich selbst dabei verlierst.
- du dich nach innerer Sicherheit sehnst und dein Nervensystem oft auf Alarm steht.
- du bereit bist, der Wurzel liebevoll zu begegnen – ohne dich zu überfordern.
- du dir Begleitung wünschst: klar, traumasensibel und verkörpert.
Vielleicht nicht, wenn …
- du gerade akut in einer Krise bist und zuerst Stabilisierung im Alltag brauchst.
- du eine „schnelle Methode“ suchst, die sofort alles wegmacht.
- du dich im Moment nicht auf innere Prozesse einlassen möchtest.
Spürst du ein inneres Ja?
Dann melde dich jetzt an und sei kostenfrei dabei.
Ablauf der Intensivwoche
Ein klarer Rahmen – damit dein System sich orientieren kann. Du bekommst Impulse, Raum zum Spüren und alltagstaugliche Schritte zur Integration.
Ankommen & Orientierung
Du verstehst, was die Mutterwunde ist, wie sie wirkt – und woran du sie bei dir erkennst.
Bindung, Nähe & Grenzen
Wie sich alte Bindungsdynamiken heute zeigen. Du lernst zu unterscheiden, was wirklich deins ist.
Selbstwert & innere Stimme
Wir schauen auf die inneren Sätze, die dich klein halten – und wie du wieder in Würde kommst.
Nervensystem & Sicherheit
Du lernst, was dein Nervensystem braucht, um aus Alarm oder Freeze zurück in Regulation zu finden.
Innere Mutter & Nachnähren
Du stärkst die innere Instanz, die dich hält: Selbstfürsorge ohne Druck – ein neues „Ich bin da“.
Integration im Alltag
Kleine Schritte, die bleiben: Wie du neue Muster stabilisierst – ohne Perfektion, mit Kontinuität.
Abschluss & Ausrichtung
Du nimmst mit: Klarheit, innere Weichheit und einen nächsten stimmigen Schritt. Nichts „fertig“ – aber spürbar anders.
Teilnahme in deinem Tempo
Aufzeichnung inklusive – und live kannst du dich direkt begleiten lassen.
Warum diese Woche kostenfrei ist
Kostenfrei – damit du ehrlich spüren kannst, ob diese Tiefe für dich stimmig ist.
Vielleicht kennst du das Gefühl
Du hast schon viel verstanden. Und trotzdem bleibt da etwas:
- ein inneres Ziehen
- eine Grundanspannung
- das Gefühl, nie ganz anzukommen
Nicht laut. Nicht dramatisch. Sondern unterschwellig – immer da.
Die Wahrheit ist
Die Mutterwunde löst sich nicht durch Verstehen allein.
Sie liegt tiefer – im Nervensystem, im Körper, in frühen Beziehungserfahrungen, die nie Worte hatten.
Und genau hier setzt diese Woche an.
Was diese Woche dir geben kann
✧ Klarheit, warum du fühlst, was du fühlst
✧ erste verkörperte Erfahrungen von innerer Sicherheit
✧ das tiefe Wissen: „Ich bin nicht falsch.“
Aber: Diese Woche ist ein Anfang. Kein Abschluss. Kein „fertig“.
Du entscheidest erst nach dem Erleben – nicht jetzt.
Wenn du am Ende spürst: „Hier will ich weitergehen“, öffnet sich ein Raum für die nächste Tiefe.
Wenn du mehr willst als „nur verstehen“
Diese Woche kann etwas in dir öffnen. Und oft entsteht danach genau die eine ehrliche Frage: Wie bleibe ich dran – damit es wirklich in meinem Leben ankommt?
Was in der kostenfreien Woche möglich ist
- du erkennst deine Muster klarer – ohne dich dafür zu verurteilen
- du spürst erste Momente von innerer Sicherheit und Entlastung
- du verstehst, warum dein Körper reagiert, wie er reagiert
- du bekommst erste Schritte, die dich wieder zu dir bringen
Wofür es mehr Raum braucht
- neue Bindungserfahrungen, die dein Nervensystem wirklich „neu lernen“ lassen
- tieferes Lösen von Überanpassung, Schuld und innerer Härte
- Integration in Beziehung, Alltag und Selbstwert
- Begleitung, wenn alte Gefühle auftauchen – damit du nicht wieder allein damit bleibst
Sondern ein Zeichen, dass dein System Tiefe ernst nimmt.
Am Ende dieser Woche weißt du sehr klar, ob du noch tiefer gehen willst – und was dafür stimmig wäre.
Kein Druck. Nur Wahrheit.
Du musst das
nicht mehr alleine halten.
Viele Frauen kommen zu mir, weil sie gelernt haben, stark zu sein – und dabei sich selbst verloren haben.
Sie tragen viel. Sie funktionieren. Und tief in ihnen wirkt ein alter Satz: „Ich darf nichts brauchen.“
Genau hier beginnt oft die Mutterwunde: als leiser Dauerzustand von Anspannung, Anpassung oder innerer Einsamkeit.
Ich öffne Räume, in denen du langsamer werden darfst, dein Nervensystem Sicherheit findet und Heilung nicht gemacht, sondern zugelassen wird.
Traumasensible Begleitung auf Körper- & Nervensystem-Ebene
Systemische Tiefe – ohne Druck, ohne Schuld, ohne „du musst“
Räume, in denen du wieder bei dir ankommen darfst
Wenn dein Körper beim Lesen leise „Ja“ gesagt hat, darfst du diesem Impuls vertrauen.
Das sagen Teilnehmerinnen
Eindrücke aus vergangenen Räumen – echte Stimmen, echte Prozesse.
„Ich habe gemerkt, wie sehr ich mein ganzes Leben schon halte. In dieser Woche durfte ich zum ersten Mal loslassen – ohne Angst.“
„Ich war skeptisch, ob ein kostenfreier Workshop wirklich Tiefe haben kann. Nach dem zweiten Tag wusste ich: Hier passiert echte innere Arbeit.“
„Es war das erste Mal, dass ich mich mit meinen Gefühlen nicht falsch gefühlt habe. Das allein war schon heilend.“
„Ich habe verstanden, warum Beziehungen für mich so anstrengend sind. Und zum ersten Mal gespürt, dass Veränderung möglich ist.“
„Diese Mischung aus Klarheit und Sanftheit hat mich tief berührt. Ich wollte danach unbedingt weitergehen.“
„Ich dachte immer, ich müsste stärker werden. Hier habe ich gelernt, dass ich weicher werden darf – und genau das trägt.“
„Mein Nervensystem ist sonst immer im Alarm. In dieser Woche konnte ich zum ersten Mal wirklich runterfahren.“
„Ich hatte Angst, dass alte Themen mich überrollen. Aber ich war durchgehend gehalten – nichts war zu viel.“
Fragen, die oft kurz vor dem „Ja“ auftauchen
Du musst nichts „können“. Und du musst dich auch nicht überfordern. Hier findest du Antworten, damit dein System sich sicher entscheiden kann.
Ist der Workshop wirklich kostenfrei?
Viele melden sich genau deshalb an, weil sie spüren wollen, ob sie sich bei mir wirklich sicher fühlen.
Was, wenn es emotional wird?
Brauche ich Vorerfahrung?
Gibt es eine Aufzeichnung?
Spürst du ein inneres Ja?
Dann melde dich jetzt an – und entscheide erst nach dem Erleben.
Zeitraum der Intensivwoche
17.–23. Januar 2026
Live-Impulse + Aufzeichnung · Teilnahme in deinem eigenen Tempo möglich
Wenn du live dabei bist, gehe ich direkt auf deine Fragen ein – du bist nicht allein, die Energie ist spürbar höher und du wirst im gemeinsamen Feld klarer und sicherer gehalten.
Kostenfreie Online-Intensivwoche · 17.–23. Januar 2026
Wenn dich dieses Thema schon länger ruft,
dann geh jetzt den nächsten Schritt.
Du musst nichts beweisen. Du musst nicht „bereit“ sein. Du darfst einfach kommen – und dich begleiten lassen.
Bei der Live-Teilnahme gehe ich direkt auf deine Fragen ein.
Du bist nicht allein – die gemeinsame Energie trägt dich
und hält dich klarer und sicherer.
Wenn dein Körper leise Ja sagt, reicht das vollkommen.